So schreibst du eine Rechnung
Trage zuerst deine eigenen Daten ein, danach die Kundendaten. Anschließend ergänzt du Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Leistungsdatum, Zahlungsziel und die einzelnen Leistungen.
Pflichtangaben sauber strukturieren
Eine Rechnung sollte eindeutig sein. Dazu gehören regelmäßig Name und Anschrift, Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Leistungsdatum, Leistungsbeschreibung und der zu zahlende Betrag. Je nach Fall kommen Steuerangaben wie Steuernummer, USt-IdNr. oder Kleinunternehmer-Hinweis hinzu.
Leistungen verständlich beschreiben
Formuliere deine Positionen so, dass der Kunde nachvollziehen kann, wofür er zahlt. Menge, Einheit und Einzelpreis werden automatisch zu Summen berechnet.
PDF und E-Rechnung kurz einordnen
Eine PDF-Rechnung ist für viele einfache Fälle praktisch. Seit 1. Januar 2025 kann im B2B-Bereich aber eine strukturierte E-Rechnung erforderlich sein. Prüfe daher, ob dein Empfänger eine PDF akzeptieren darf.
Rechnung prüfen und versenden
Prüfe vor dem Versand alle Daten, vor allem Rechnungsnummer, Umsatzsteuer, Zahlungsziel und Zahlungsinformationen. Danach kannst du die PDF-Datei herunterladen.
Hinweis: Dieses Tool ersetzt keine Steuerberatung. Bitte prüfe alle Angaben vor Verwendung deiner Rechnung und kläre Sonderfälle fachlich.
